Langebrück gehört zu den Heidedörfern am nördlichen Dresdner Stadtrand und
wurde am 1. Oktober 1288 erstmals urkundlich erwähnt. Die Herkunft des Namens ist unklar, da die erste bekannte Brücke erst 1799 erbaut wurde. Vermutlich leitet
sich die Bezeichnung von der Lage in einem langen, sumpfigen Gebiet (Bruch) ab, da 1346 “Langenbrugk” in den Matrikeln der Meißner Bischöfe aufgeführt ist. Gründer
waren fränkische Bauern, woraus sich auch die typische Form eines Waldhufendorfs herleitet. Um 1280 erhielt der Ort eine in ihren Grundzügen noch erhaltene Wehrkirche. Ab 1444 war Langebrück Standort eines Lehnrichtergutes, welches
über 250 Jahre im Besitz der Familie Stiehler blieb. Der von Abgaben und Zins an den Lehnsherrn befreite Lehnrichter
war für die Aufrechterhaltung der dörflichen Ordnung zuständig und besaß zugleich das Brau- und Schankrecht. Erst im
19. Jahrhundert löste ein gewählter Gemeinderat die jahrhundertealte Ortsverwaltung durch den Lehnrichter ab.
Die Bewohner des Dorfes lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft und der Bewirtschaftung der Dresdner Heide, von der Jagd, der Holzwirtschaft und der Gewinnung von Honig. Hinzu
kamen einige kleinere Handwerksbetriebe sowie spätestens 1524 eine Mühle. Ab 1440 unterstand Langebrück dem Amt Dresden und war nach dort zins- und dienstpflichtig. Zu den
historischen Gebäuden des Ortes gehört das alte Forsthaus, welches seit dem 15. Jh. Sitz des Langebrücker Revierförsters war und künftig ein Museum zur Dresdner Heide aufnehmen soll.
1780 entstand in der Nähe des Ortes der Langebrücker Saugarten, der heute besterhaltener
Garten seiner Art im Heidegebiet ist. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Langebrück 1639 von schwedischen Soldaten geplündert und anschließend niedergebrannt. Ein weiterer großer
Dorfbrand zerstörte am 29. Juni 1857 41 Langebrücker Bauerngüter und Häusleranwesen.
Als erstes gewerbliches Unternehmen ist 1567 eine Pottaschesiederei verbürgt. In diesem Jahr legte der Sohn des
kurfürstlichen Kellerknechtes Mirisch eine solche außerhalb des Dorfkerns an. Wegen Holzmangels musste das Unternehmen jedoch wenig später wieder eingestellt werden. Stattdessen gewannen im 18. Jahrhundert die
Leineweberei, Seilerei und Posamentenherstellung an Bedeutung, ohne jedoch die vorherrschende Waldwirtschaft gänzlich zu verdrängen. Bekannt waren auch die Langebrücker Sänftenträger, die ihre Dienste im nahen Dresden
anboten. Erst durch den Bau der Eisenbahnstrecke über Langebrück im Jahr 1845 wandelte sich die Struktur des Ortes. Wohlhabende Dresdner erkannten die erholsame Lage am Rand der
Heide und errichteten hier ihre Villen. Zu ihnen gehörten der Hofschauspieler und Wagner- Interpret Anton Mitterwurzer und der Komponist Jean Nicodé, der auch in Langebrück
begraben wurde. Nach dem Erwerb eines Grundstücks zur Errichtung einer Ausspanne ließ Frohwald Hippe um 1870 Probebohrungen vornehmen, um hier ein Kurhaus einzurichten.
1875 entstand das ”Curbad Langebrück”, welches heute als “Lindenhof” bekannt ist.
Weitere gastronomische Einrichtungen folgten bis zur Jahrhundertwende. Neu entstandene Villenviertel, Pensionen und Landhäuser wohlhabender Bürger machten Langebrück um die
Jahrhundertwende zur zweitreichsten Gemeinde in Sachsen. Langebrück erhielt nun auch offiziell den Titel eines Kurbades. 1906 legte die Gemeinde das erste, 1912 das noch heute bestehende Freibad an. Erst 1947 wurde der Status “Luftkurort” amtlich gestrichen, welcher jedoch derzeit erneut angestrebt wird.
Nach dem Ersten Weltkrieg sank Langebrücks Bedeutung als Kurort, so dass das ehemalige Kurhaus zum Hotel umgebaut wurde. Während des Krieges diente es als Lazarett und war 1918-1920 Arbeitsstelle des bekannten
Dramatikers und Arztes Friedrich Wolf. Langebrück blieb jedoch auch weiterhin beliebtes Naherholungsziel für die
Dresdner und ist bis heute Ausgangspunkt für Wanderausflüge in die nördliche Heide. 1934 entstand nordwestlich des Ortes das Wohngebiet Heidehof mit Einfamilienhäusern und Villen.
Die von größeren Schäden verschont gebliebene Gemeinde konnte auch in den Jahren nach 1945 ihren Ruf als
attraktiver Wohnort behaupten. 1953 schlossen sich die Bauern des Unterdorfes zur LPG “Florian Geyer” zusammen. 1960 folgte die LPG “An der Heide”, die später mit weiteren Genossenschaften zu einem landwirtschaftlichen
Großbetrieb zusammengelegt wurde. Heute werden die Felder von der Agrarzentrum Grünberg GmbH & Co. KG bewirtschaftet. Als größere Bauvorhaben entstanden 1954 eine Poliklinik, in den 70er Jahren eine neue Schule mit
Turnhalle sowie ein Schulungszentrum des Bezirkswirtschaftsrates Dresden an Stelle des abgerissenen Saales der
Gaststätte “Lindenhof”. Ein geplanter Neubaukomplex mit über 30.000 Wohnungen, sozialen Einrichtungen und einem
eigenen S-Bahn-Anschluss wurde wegen der hohen Kosten und ungünstigen geologischen Bedingungen nicht realisiert.
Die Jahre nach der Wende waren von der Erschließung weiterer Bauflächen geprägt. Im April 1993 begannen die Vorarbeiten für ein neues Wohngebiet im Ortsteil Heidehof. Wenig später folgte das Gewerbegebiet am Lösigberg,
welches 1989 noch als Standort für ein Tanklager vorgesehen war. 1996 kam die kleine Gemeinde Schönborn zu
Langebrück. Im gleichen Jahr wurde der bisherige Landkreis Dresden aufgelöst und der Ort dem neuen Westlausitzkreis Kamenz zugeordnet. Nachdem sich in einem Volksentscheid 1996 die Mehrheit der Langebrücker für
einen Anschluss an Dresden ausgesprochen hatte, kamen Langebrück und Schönborn am 1. Januar 1999 als Ortsteile zu Dresden. Ortsteil Heidehof:
Der Ortsteil Heidehof entstand Anfang der Dreißiger Jahre westlich des alten Dorfkerns auf einem Gelände zwischen
Bahndamm und Dresdner Straße. Zuvor befand sich hier ein gleichnamiges Bauerngut, welches jedoch 1933 durch einen Großbrand zerstört wurde. Auf dem Areal errichtete man bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges kleine
Siedlungshäuser in schlichten Bauformen. Auf den noch vorhandenen Freiflächen wurde 1993 mit dem Bau einer Reihenhaussiedlung mit insgesamt 127
Wohnhäusern begonnen. In diesem Zusammenhang entstanden auch einige neue Straßen, die teilweise nach bekannten Langebrücker Persönlichkeiten benannt wurden. Der von der ZEYN-Haus GmbH errichtete und 1996 vollendete
Wohnpark bietet heute ca. 400 Langebrücker Einwohnern ein Zuhause. Weitere Wohnhäuser wurden 1994/95 am Heideweg errichtet. Postwesen: Langebrücks erste Postagentur wurde am 1. Juli 1883 eröffnet. Zuvor gab es bereits seit
1878 eine Filiale der Lausaer Post im Langebrücker Bahnhof. Die angeschlossene Gaststätte “Zur Post” war
um 1900 Stammlokal des letzten sächsischen Königs Friedrich August III. Nach 1945 wurde sie vom Konsum weitergeführt und 1990 geschlossen. Seit
1993 befindet sich in dem Gebäude wieder ein Lokal, welches mit historischen Requisiten rund um die Post ausgestaltet wurde.
Bereits drei Jahre nach Eröffnung wurde die Postagentur verlegt und befand sich ab 1899 im neuen Postamt auf der
Dresdner Straße 17 (Foto). Dieses Postamt wurde in den letzten Kriegstagen 1945 evakuiert, wobei fast der gesamte
Bestand verloren ging. Erst am 17. Mai konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.1998 schloss das Postamt Langebrück seine Pforten. Die Aufgaben wurden von einer Postagentur in unmittelbarer Nachbarschaft übernommen.
Schulen in Langebrück: Alte Schule: Die erste Erwähnung eines Schulmeisters in Langebrück stammt aus dem Jahr 1577. Der Unterricht fand
damals zunächst in den Stuben der Bauern bzw. in einem Nebengebäude der Kirche statt. Erst 1755 erhielt der Ort ein
eigenes Schulhaus an der Kirchstraße 17. Nachdem dieses im 19. Jh. nicht mehr den Anforderungen genügte, entstand
1875/76 ein neues Schulgebäude hinter dem Friedhof (Kirchstraße 46). Neben Klassenzimmern befanden sich hier auch die Wohnungen des Lehrers und eines Hilfslehrers. Neue Schule: Mit dem Bau neuer Villenviertel und dem daraus resultierenden
Wachstum der Einwohnerzahl Langebrücks war die alte Schule schon wenige Jahre nach ihrer Eröffnung zu klein. 1897 musste deshalb auf dem Nachbargrundstück
Kirchstraße 48 ein Neubau errichtet werden, der am 12. September feierlich eingeweiht wurde (Foto). Beide Schulhäuser dienten bis 1972 ihrem Zweck.
Danach nutzten der Konsum sowie ein elektrotechnischer Betrieb die Gebäude.
Da in der Nachkriegszeit erneut Platzprobleme in den beiden vorhandenen Schulen
bestanden, entschloss man sich 1951 zum Anbau zweier Klassenräume an die Neue Schule. 1963 entstand zusätzlich ein kleines Schulhaus am Wiesenweg. 1972 wurde in dessen Nachbarschaft ein modernes Schulgebäude übergeben,
welches den Namen des Schriftsteller Friedrich Wolf erhielt. 1987 folgte noch eine moderne Turnhalle. Auf Beschluss
des Dresdner Stadtrates wurde die Mittelschule Langebrück im Sommer 2002 geschlossen. Das frühere Schulgebäude
soll künftig als “Kinderhaus Langebrück” die bisher noch dezentral untergebrachten Kindereinrichtungen des Stadtteils
aufnehmen. Für die Grundschule entstand 2001 nach Plänen des Architekturbüros Höhne und Langenbrunner ein moderner Neubau an der Friedrich- Wolf-Straße. Postgehilfenvorbereitungsanstalt:
Im Oktober 1888 gründete der pensionierte Pastor Pache im Wohnhaus Berger-/ Ecke Albertstraße (heute Beethovenstraße) eine Postgehilfenvorbereitungsanstalt. Die private Post- und
Beamtenschule wurde später zur Carolastraße 4 (heute Radeberger Straße) verlegt und bestand bis 1899. Zeitweise
wurden hier bis zu 300 Schüler für ihre künftigen Aufgaben im Postdienst ausgebildet. Am 28. 6. 1892 entstand
zusätzlich eine höhere Buben- und Mädchenschule, die ihre Unterrichtsräume im gleichen Gebäude erhielt. Nach der
Schließung richtete man im Gebäude ein Schwestern- und Genesungsheim, 1904 ein Sanatorium für Herz- und Nervenkranke ein. Heute hat hier ein Seniorenheim sein Domizil. Foto: Die frühere Postgehilfenvorbereitungsanstalt um 1900 Schule des Privaten Schulvereins:
Eine weitere Privatschule entstand 1904 in einer Villa auf der Stiehlerstraße 1. Betrieben wurde sie vom Privaten Schulverein Langebrück. Die kombinierte Knaben- und Mädchenschule wurde
1907 in die Räume des ehemaligen Gemeindeamtes auf der Hauptstraße 12 verlegt und 1935 geschlossen. Ortsfeuerwehr: Nachdem die Brandbekämpfung jahrhundertelang Aufgabe aller dazu fähigen Männer des Dorfes war, gründete die
Gemeinde 1878 eine Pflichtfeuerwehr, der per Gesetz ebenfalls alle männlichen Einwohner Langebrücks angehörten.
Allerdings erwies sie sich als unzuverlässig und wenig dienstbeflissen, so dass man sich schließlich zur Umwandlung in
eine Freiwillige Feuerwehr entschloss. Diese entstand zunächst gegen den Willen des Gemeinderates, wurde jedoch am 17. März 1894 offiziell bestätigt.
Da das aus dem 18. Jahrhundert stammende alte Gemeindespritzenhaus nicht mehr den Anforderungen entsprach, wurde bereits kurz nach Bildung der Feuerwehr ein neues Haus an der Kirchstraße eingerichtet. 1898 erfolgte ein
Neubau an der Hauptstraße, der noch bis nach 1990 genutzt wurde und heute ein kleines Feuerwehrmuseum
beherbergt. 1994 konnte ein modernes Feuerwehrdepot auf der Lessingstraße eingeweiht werden. Turnverein Langebrück:
Der Langebrücker Turnverein wurde am 10. August 1884 von zehn Einwohnern gegründet und nutzte für seine Tätigkeit zunächst die Räume eines alten Pferdestalls. Erst nach der Jahrhundertwende wuchs die Mitgliederzahl
deutlich an und betrug 1920 über 500 Mitglieder. 1919 entstand zusätzlich ein Arbeiter-Turn- und Sportverein, welcher jedoch 1933 von den Nationalsozialisten verboten wurde.
1955 verlor der Turnverein Langebrück seine Selbständigkeit und gehörte fortan zur BSG Motor Radeberg. Neben
den Turnern entstanden weitere Sektionen, u.a. für Saalradfahren, Boxen, Schwimmen und Pferdesport. 1993 konnte
der Turnverein als TVL Turnverein Langebrück e.V. neu gegründet werden und ist bis heute aktiv. Derzeit gehören ihm
ca. 360 Mitglieder, darunter viele Kinder und Jugendliche an, die sich in 10 Sektionen sportlich betätigen. Genutzt wird
die Turnhalle der Langebrücker Grundschule. 2009 wurde mit einer Festwoche und einer Ausstellung im Bürgerhaus das 125-jährige Bestehen des TLV gefeiert. Vogelkeller:
Der Vogelkeller am Steinweg entstand 1445 als Lagerraum für Jagdvergnügungen des Hofes. Seinen Namen erhielt er nach den Vogelstellern, die noch bis ins 18. Jh. um Langebrück
der Vogeljagd nachgingen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Vogelkeller als Luftschutzbunker genutzt und dient heute einem Kleingartenverein als Lagerraum. Seit 1997 ist das Denkmal wieder zugänglich. Duellstein: Der Granitwürfel in einem Waldstück bei Langebrück erinnert an den tragischen Ausgang eines Duells am 25. Juni
1834. Wegen einer angeblichen Beleidigung durch den Oberleutnant Alexander Liskow forderten sechzehn Offiziere diesen zum Duell, welches zwischen Liskow und dem durch Losentscheid bestimmten Leutnant Otto Julius Köhler
ausgetragen wurde. Köhler kam in Folge des Schusswechsels ums Leben, was seinem Gegner ein Jahr Festungshaft
auf dem Königstein einbrachte. Nach seiner Entlassung aus der sächsischen Armee lebte Liskow als Postmeister in
Dresden und verstarb am 26. Juli 1870. 1849 war er letzter Kommandant des Neustädter Bataillons der Dresdner Kommunalgarde. Der Gedenkstein bei Langebrück wurde von den Hinterbliebenen des Opfers 1835 in der Nähe des
Roten Grabenwegs aufgestellt und vor einigen Jahren saniert. Er trägt die Inschrift: “Dem Andenken des am 25. Juni 1834 hier im Zweikampf gefallenen Artillerie-Lieutenants
Otto Bernhard Julius Koehler setzte diesen Stein die tief trauernde Liebe der Seinen”
Langebrücker Nachrichten 1. Juli 2010:
Langebrück behält auf Wunsch des Ortschaftsrates auch künftig seine eigene Postleitzahl sowie seine Straßennamen. Die Deutsche Post hatte vorgeschlagen, den Ort postalisch an Dresden anzuschließen und dabei eine Umbenennung doppelt vergebener Straßennamen gefordert. Diese Umbenennung wurde nun abgelehnt.
14. April 2010:
Die Badwirtschaft im Langebrücker Waldbad hat ab sofort eine neue Pächterin. Die Radebergerin Grit Zwade will die Sommerwirtschaft auch für Anwohner attraktiver machen und die Öffnungszeiten erweitern. Außerdem soll es künftig Möglöichkeiten für Familienfeiern geben.
4. Februar 2010:
Das ehemalige Bahnhofshotel auf der Dresdner Straße 1, 1883 als “Hennigs Hotel zum Bahnhof” erbaut, soll nach jahrelangem Leerstand ab Frühjahr saniert und zu einer Wohnanlage umgebaut werden. Nach 1945 diente das Haus zeitweise als Konsum und Gemeindeverwaltung sowie zu Wohnzwecken. Das in Teilen bereits um 1845 entstandene Gebäude wird dabei äußerlich denkmalgerecht wiederhergestellt und erhält sein früheres Dachtürmchen zurück. Im Inneren entstehen Eigentums- und Mietwohnungen in verschiedenen Größen.
26. Januar 2010:
Für die Restaurierung der kleinen Bronzeglocke der Langebrücker Kirche sind inzwischen über 12.000 Euro Spenden eingegangen. Damit kann nun mit den Arbeiten begonnen werden. Die restliche Finanzierung erfolgt durch den Verkaufserlös einer anderen Glocke. Schon Ostern soll das Geläut wieder in Betrieb gehen.
16. Januar 2010:
Für die Nutzung des im Herbst 2009 neu eröffneten Langebrücker Bürgerhauses soll künftig ein Kulturverein gegründet werden. Aufgabe des Vereins ist die Vergabe der Räume an Interessierte und die Vermarktung des Hauses.
14. Januar 2010:
In Langebrück soll ein “Freundeskreis Neulußheim” gegründet werden, um die partnerschaftlichen Beziehungen zur Gemeinde Neulußheim bei Speyer (Baden-Württemberg) zu beleben. In den nächsten Wochen ist die Erarbeitung eines Gesamtkonzepts geplant.
16. August 2009:
Einweihung des neuen Bürgerhauses und eines angrenzenden Spielplatzes. Die Einrichtung mit einem großen Saal und verschiedenen Nebenräumen soll künftig von den
ortsansässigen Vereinen genutzt werden.12. August 2009: Mit einer Klage verlangt die Stadt Dresden die Rückgabe der Hofewiese, da sich
der Käufer, ein bayrischer Investor, nicht an die Investitionsverpflichtung gehalten hat. Die seit Jahren leer stehende Gaststätte wird derzeit ohne Genehmigung durch den Verein “Sachsenbund”
bewiurtschaftet. 8. August 2009: Langebrücker Heimatfreunde setzen sich für den Erhalt des Ende des 19.
Jahrhunderts errichteten Bahnviadukt an der Weißiger Straße ein. Die Deutsche Bahn plant, die 1869 entstandene Überführung abzureißen und durch eine moderne Konstruktion zu ersetzen.
23. Juli 2009: Das zuletzt als Gästehaus und Tagungsstätte der Technischen Akademie Esslingen
genutzte Gebäude am “Lindenhof” soll verkauft und künftig wieder als Schulungszentrum oder als Pflege- und Seniorenheim genutzt werden. Das Haus war 1972 gebaut geworden und steht seit Ende
2008 leer. Bereits 2004 hatte die Akademie sich aus Langebrück zurückgezogen. 8. Juli 2009:
Bis zum Jahresende soll Langebrück eine bessere Anbindung an das Busnetz erhalten. Geplant ist, die Regionalverkehrslinie 308 künftig im Halbstundentakt in den Ort verkehren zu lassen.
Mit der Umsetzung ab 13. Dezember wird eine langjährige Forderung der Einwohner erfüllt.
Literatur über Langebrück und andere Stadtteile finden Sie auch hier: |
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