Das Gebiet um den heutigen Stadtteil Cotta war bereits in der Steinzeit besiedelt, wie Siedlungsfunde beweisen. Eine umfangreiche archäologische Ausgrabung fand in den Jahren 1994/95 statt, bei der als
Aufsehen erregenster Fund das Skelett einer jungen Frau entdeckt wurde. Die Steinzeitfrau “Rebekka” gilt als einer der bedeutendsten archäologischen Funde in Sachsen in den letzten Jahren. Das slawische Gassendorf Cotta wurde 1328 erstmals als Cottowe urkundlich erwähnt.
Der Name ist von einem slawischen Personennamen abgeleitet (Dorf des Chot). In diesem Jahr verkaufte Hermann der Ältere von Kottowe einen Teil des Ortes an das Domstift
Meißen. Weitere Güter gehörten zu diesem Zeitpunkt verschiedenen weltlichen Besitzern, wurden jedoch bis 1512 ebenfalls vom Stift angekauft. Nach Auflösung des Vorwerks
verteilte man Mitte des 16. Jh. die Fluren an die ortsansässigen Bauern. Abgabenpflichtig war Cotta zunächst nach Briesnitz, ab 1559 zum kurfürstlichen Amt Dresden. 1568
mussten die Bewohner des Dorfes einen Großteil ihrer Fluren an das Kammergut Ostra abgeben und wurden dabei mit
Geld abgefunden. Infolgedessen veränderte sich die Sozialstruktur des Ortes, in dem sich nun zahlreiche Häusler und
Gärtner ohne oder mit nur geringem Landbesitz niederließen. Erschwert wurde die Nutzung der verbliebenen Flächen
durch die feuchte sumpfige Lage des Ortes, die Cotta im Volksmund den Spitznamen “Frosch-Cotte” einbrachte. Einige Gehöfte aus der dörflichen Vergangenheit sind bis heute an der Hebbelstraße erhalten geblieben (Foto)
.
Im 19. Jahrhundert entstanden in den Cottaer Nachbarorten Löbtau und Friedrichstadt zahlreiche Industriebetriebe, die zu einer deutlichen Zunahme der Bevölkerung führten. Obwohl Cotta selbst
von der Industrialisierung nur wenig betroffen war, entwickelte sich das frühere Dorf zum Arbeiterwohnort. Rund um den ehemaligen Dorfkern Altcotta wurde ein schachbrettartiges
Straßennetz angelegt und mit Mehrfamilien-Mietshäusern bebaut (Foto: Hörigstraße). Die auch als “Würfelhäuser” oder “Kaffeemühlen” bezeichneten Gebäude in offener Bauweise sind bis heute
typisch für Cotta und seine Nachbarstadtteile geblieben. Die neuentstandenen Straßen erhielten ihre Namen meist nach umliegenden Ortschaften bzw. nach bekannten Dichtern und Schriftstellern.
Nicht zuletzt durch den 1875 geschaffenen Eisenbahnanschluss wuchs die Einwohnerzahl bis zur Jahrhundertwende auf über 10.000 Personen an, wodurch Cotta zu einer der größten Landgemeinden Sachsens wurde.
Am 1. Januar 1903 kam der Ort als Stadtteil zu Dresden.
Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren in Cotta einige neue öffentliche Gebäude errichtet worden. An
Stelle einer 1866 im Preußisch - Österreichischen Krieg aufgeworfenen Schanze entstand nach 1875 ein kleines
Geschäftsviertel mit der Schanzen-Apotheke. Ab 1897 bildete Cotta eine eigene Parochie, für die nach dem Ersten Weltkrieg die evangelische Heilandskirche erbaut wurde. Bereits 1906 hatten die Katholiken eine eigene katholische Kirche erhalten. 1927 folgte an der Hühndorfer Straße die evangelisch-methodistische Immanuelkirche. 1899-1901 ließ sich die Gemeinde im Dorfkern ein repräsentatives Rathaus errichten, in welchem heute das Ortsamt Cotta seinen Sitz
hat. Außerdem erhielt der Ort zwei neue Schulgebäude und ein Hallenbad an der Hebbelstraße. Bedeutendstes
Bauvorhaben war jedoch die Verlegung der Weißeritzmündung nach Cotta im Jahr 1893, wobei der Fluss ein neues Bett erhielt. 1897 führte ein schweres Hochwasser der Weißeritz zu großen Schäden im Ort. Zu den weit über die
Ortsgrenzen hinaus beliebten Vergnügungsstätten gehörten die Ballhäuser “Constantia” und das Schusterhaus. Während
letzteres 1945 dem Luftangriff zum Opfer fiel, dient die ehemalige Gaststätte “Constantia” seit 1950 als Theater der Jungen Generation. Foto: Das Cottaer Ortszentrum mit der Schule in den Zwanziger Jahren
Relativ spät, nämlich erst 1900, erhielt Cotta Anschluss an das Dresdner Straßenbahnnetz. Nachdem der Bau einer schmalspurigen Straßenbahn von Kötzschenbroda über Niederwartha - Cossebaude - nach Cotta aus finanziellen
Gründen aufgegeben worden war, begann die Dresdner Straßenbahngesellschaft 1899 mit der Verlängerung ihres
Gleisnetzes bis zum Schusterhaus. Am 22. April 1900 wurde diese Linie eingeweiht, 1906 folgte die Verlängerung bis
nach Cossebaude. Seit 1909 verkehrten dann auch Bahnen nach Löbtau, nachdem die Verbindungsstrecke von der Hamburger Straße über Altcotta zur Kesselsdorfer Straße vollendet war.
Der hohe Anteil an Arbeitern machte Cotta nach 1900 zu einem Zentrum der Arbeiterbewegung in Dresden, vor allem der Sozialdemokratie. Auf Anregung des SPD-Funktionärs Richard Gärtner entstand 1925 das Volkshaus Cotta an der Hebbelstraße, finanziert vom Ortskartell “Arbeiterheim Cotta”. Auch das bereits bestehende Hebbelbad wurde 1929
erweitert. Im gleichen Jahr begann in Cotta der Bau einer genossenschaflichen Siedlung. Bereits 1913 hatte der Naturheilverein Dresden-West an der Hebbelstraße ein kleines Freibad eingerichtet. Die Nachkriegszeit war in Cotta wie in vielen Dresdner Stadtvierteln vom zunehmenden Verfall der Altbausubstanz geprägt. Neben den über 100 Wohnungen, die bereits 1945
durch die Bomben zerstört worden waren, fielen weitere dem Abriss zum Opfer oder mussten wegen Baufälligkeit gesperrt werden. Auch die Errichtung einiger Neubauten
am Weidigtbach um 1965 konnte den Bevölkerungsrückgang in Cotta nicht dauerhaft aufhalten. Erst nach 1990 wurde mit der Sanierung des Stadtviertels begonnen. Neben
der Modernisierung zahlreicher Wohnhäuser wurden 1993 auch einige moderne Büro- und Hotelbauten in Cotta errichtet. An Stelle der 2002 abgerissenen alten Dorfschänke “Zum Frosch” entstand ein
modernes Stadtteilzentrum. Das Foto zeigt ein modernes Wohn- und Geschäftshaus an der Leutewitzer Straße.
Rathaus Cotta: Das Rathaus Cotta entstand zwischen 1899 und 1901 als Verwaltungssitz der damals noch
selbstständigen Gemeinde an Stelle des früheren Dorfteichs und einiger für den Bau abgetragener Wohnhäuser. Der erste Spatenstich erfolgte am 18. November 1899. Das Gebäude wurde vom
Ortsbauinspektor Bernhard Seitz entworfen und vom Architekten Reinhold Voretzsch im Stil der Neorenaissance baukünstlerisch gestaltet. Ferner wirkten die Baumeister Georg Hermann Heinse
und Hermann Speck mit. U.a. erhielt das Haus an der Fassade verschiedene Wappenplastiken, Darstellungen mit Pflanzen- und Tiermotiven und einen knapp 50 Meter hohen Turm. Im Inneren
befanden sich die Verwaltungsräume der Gemeinde, ein mit Glasmalereien geschmückter Sitzungssaal und im Erdgeschoss die Arrestanstalt des Ortes.
Am 24. April 1901 erfolgte die feierliche Einweihung des Cottaer Rathauses. Auch nach der Eingemeindung des Stadtteiles zu Dresden blieb das Rathaus Verwaltungsgebäude für die Bezirksverwaltung Dresden-Cotta und ab 1950
für den Stadtbezirk Dresden-West. Seit 1991 hat hier das Ortsamt Cotta seinen Sitz. Wenig später begann eine 2009
abgeschlossene umfangreiche Sanierung des Rathauses, welches bis heute ein Wahrzeichen des Dresdner Westens ist. Schulen in Cotta: Alte Schule:
1869 verließ Cotta den Briesnitzer Schulverband und errichtete eine eigene Schule. Dieses Schulhaus musste bereits 1873 erstmals erweitert werden. 1880 erfolgte ein zweiter Anbau, der jedoch auch schon bald nicht
mehr den Anforderungen genügte. Deshalb entstand 1889 ein zweites Schulgebäude, welches 1891 die erste Cottaer Turnhalle erhielt. 12. Volksschule:
Um der zunehmenden Einwohnerzahl Rechnung zu tragen, ließ die Gemeinde 1897 ein weiteres Schulhaus an der Hebbelstraße erbauen, welches nach der Eingemeindung offiziell als 12. Volksschule bezeichnet
wurde. Wegen ihrer Backsteinfassade wurde diese Schule auch “Rote Schule” genannt. Zu DDR-Zeiten erhielt die 12.
POS den Namen “Arthur Weineck” nach einem antifaschistischen Widerstandskämpfer. Nach Schließung der 12. Mittelschule im Sommer 2003 wird das Gebäude heute nur noch von der 12. Grundschule genutzt. Foto: Die “Rote Schule” an der Hebbelstraße Gymnasium Cotta:
Das Gebäude an der Cossebauder Straße entstand 1909/10 nach Plänen des Stadtbaurates Hans Erlwein und war zum Zeitpunkt seiner Einweihung größte Volksschule
Sachsens mit Platz für über 3000 Kinder. Der nach modernen Gesichtspunkten projektierte Bau erhielt als künstlerischen Schmuck ein Freskobild des sagenhaften Berggeistes Rübezahl von
Georg Lührig, welches der Schule im Volksmund den Namen “Rübezahlschule” einbrachte. Ein Majolikarelief über dem Eingang an der Cossebauder Straße zeigt einen Stadtrat mit einer
Schere, der symbolisch die Mittel für den Schulbau kürzen will, während der Architekt schützend seine Hand über seinen Entwurf ausbreitet.
Die Schule wurde 1945 schwer beschädigt und nach dem vereinfachten Wiederaufbau ab September 1949 als Bezirksschule West, später als 34. POS “Ernst Moritz Arndt” genutzt. Heute hat hier das Cottaer Gymnasium seinen
Sitz. Das Foto zeigt das Wahrzeichen der Schule, den “Rübezahl” an der Fassade. Kraftwerk Cotta:
Das Kraftwerk an der Cottaer Bahnstraße entstand 1894 zur Strom- und Wärmeversorgung des Bahnbetriebswerkes und einiger öffentlicher Gebäude. 1945 wurde das Werk schwer beschädigt, konnte jedoch 1954 wiederaufgebaut und
erneut in Betrieb genommen werden. Bis 1992 diente das Kohlekraftwerk der Energieerzeugung und wurde nach Anschluss der Betriebsgebäude an das Fernwärmenetz geschlossen.
Kleingartenverein “Wild West”: Der Kleingartenverein “Wild West” wurde am 1. Oktober 1909 gegründet und gehört mit nur 34 Parzellen zu den
kleinsten in Dresden. Die Namensgebung spielt auf das durch die Kleingärtner mühsam urbar gemachte Brachland im
Westen Dresdens an. Zuvor befanden sich hier Felder und kleinere Teiche, an welche heute nur noch der Mitte der 80er Jahre regulierte Weidigtbach erinnert, welcher das zweigeteilte Spartengelände durchfließt.
Auf Druck der Behörden musste die Sparte 1950 in “Frohsinn 1” umbenannt werden. Erst 1991 erhielt sie ihren früheren Namen zurück. Kleingartenverein “Immergrün”:
Die Kleingartensparte “Immergrün” an der Warthaer Straße wurde am 26. September 1909
gegründet und gehört zu den ältesten in Dresden. Einige Arbeiterfamilien hatten zuvor das Land aus dem Besitz des Spirituosenfabrikanten Bramsch erworben, um hier ihre Parzellen anzulegen (Foto um 1910)
. Bereits 1911 gehörten dem Verein 75 Mitglieder an, zwei Jahre später schon 129. 1926 entstand ein Vereinsheim mit öffentlicher Gaststätte. Dieses war
zugleich Treffpunkt der zum Verein “Immergrün” gehörenden “Schieß-Abteilung” , der “Musikgruppe” und der “Blumengruppe”, welche in den Zwanziger Jahren stadtbekannte
Blumenschauen organisierte. Heute besteht die Anlage aus 148 Kleingärten. Hungersteine:
Die “Hungersteine” befinden sich im Flussbett der Elbe im Cottaer Elbbogen und waren bereits im 16. Jahrhundert vorhanden. Die drei Feldsteine, von denen einer die Jahreszahl 1630
trägt, sind nur bei extremen Niedrigwasser zu sehen und erinnern an frühere Hungersnöte infolge großer Trockenheit. Im 19. Jahrhundert wurde der Cottaer Elbbogen zum beliebten Motiv für Maler und Zeichner. Die “Hungersteine” auf einer historischen Ansichtskarte. Aufschrift: “Die mich sahen, die weinten. Die mich wieder sehen, werden wieder weinen.” Weiterführende Literatur und Quellen
Cottaer Nachrichten
19. Januar 2012:
Der Entwurf für das geplante Cottaer Einkaufszentrum „Am Frosch“ wurde jetzt geändert. U. a. soll der Supermarkt an der Lübecker Straße gegenüber dem Rathaus Cotta kleiner werden. Zuvor hatte es heftigen Protest gegen das Vorhaben gegeben, da Kritiker eine Überdimensionierung der Handelsfläche mit negativen Folgen für kleinere Läden befürchten.
28. Dezember 2011:
Das Gymnasium Cotta wird ab dem Schuljahr 2014/15 eine neue Sporthalle nutzen können. Derzeit wird die Ausschreibung für den Bau vorbereitet, damit Anfang 2013 mit dem Bau begonnen werden kann. Die bisherige Halle entspricht wegen ihres Bauzustandes nicht mehr den Anforderungen und ist nur noch eingeschränkt nutzbar.
22. Dezember 2011:
Das Cottaer Freibad an der Hebbelstraße wird bis 2012 saniert. Gestern begann bereits der Abriss der alten Funktionsgebäude. Im kommenden Frühjahr soll dann auch das alte Becken beseitigt werden. Dieses wird durch ein Kombisportbecken mit Schwimm- und Sprungbereich, Erlebnisbereich und Planschbecken ersetzt.
25. November 2011:
Der Förderverein des Theaters Jungen Generation prüft derzeit im Rahmen einer Ideenwerkstatt eine sinnvolle Nachnutzung des Geländes an der Meißner Landstraße, wenn
das Theater ins Kraftwerk Mitte umgezogen ist. Gesucht werden Vorschläge, um die Fläche auch künftig für den Stadtteil als attraktives Areal zu erhalten.2. November 2011:
Die Arbeiten an der künftigen Kindertagesstätte an der Heilandskirche gehen dem Ende zu. Im kommenden Frühjahr werden die Kinder die ehemaligen Gemeinderäume der
Kirche beziehen. Träger der Einrichtung ist die Diakonie-Stadtmission Dresden. 29. September 2011: Das unter Denkmalschutz stehende Wohnhaus an der Ecke Ockerwitzer
Straße / Roquettestraße wird derzeit saniert. Das 1902 gebaute Haus stand zuvor über zehn Jahre leer und wird künftig wieder für Wohnzwecke genutzt. 30. Juli 2011:
Auf dem Grundstück zwischen Lübecker Straße, Raimundstraße und Altcotta soll noch in diesem Jahr mit dem Bau einer neuen Seniorenresidenz begonnen werden. Das Vorhaben
kostet ca. 9 Millionen Euro und ist voraussichtlich Ende 2012 fertig. 28. Juli 2011: Die Reparaturarbeiten am brandgeschädigten Ruderzentrum an der Hamburger
Straße sollen noch in diesem Jahr beginnen. Die Kosten für den Aufbau in Höhe von 250.000 Euro werden komplett von der Versicherung übernommen. 28. Juni 2011:
Das Cottaer Hebbelbad wird auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben. Der
städtische Sportausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung den Erhalt des Freibades beschlossen. Die FDP hatte zuvor gefordert, dass sich die Stadt klar zum weiteren Betrieb des bereits wiederholt
von der Schließung bedrohten Bades bekennt. 23. Juni 2011: Auf der Cossebauder Straße18 ist kürzlich in den Räumen des früheren Konsums
ein neues Spezialitätengeschäft eröffnet worden. Angeboten werden italienische Produkte, vor allem Käsespezialitäten, sowie Antipasti und verschiedene Weine. 21. Juni 2011: An der Lübecker Straße soll ein neues Einkaufszentrum entstehen. Dafür soll auf
dem Gelände südwestlich des Aldi-Marktes ein weiterer Supermarkt gebaut werden. Geplant sind außerdem einige kleinere Läden. 23. März 2011:
Der ursprünglich zum Erhalt vorgesehene Schornstein des früheren Hofbrauhauses wird nun doch abgerissen, da ein von Cottaer Bürgern vorgeschlagener Umbau zum Aussichtsturm
zu teuer ist. Erhalten bleibt jedoch der beim Bau des Edeka-Marktes entdeckte historische Brunnen.
Ursprünglich wollte auch Edeka den Schornstein erhalten und als Werbefläche nutzen, konnte sich jedoch mit der Stadt nicht über die Gestaltung einigen.1. März 2011:
Am 5. Mai wird auf dem Gelände des früheren Hofbrauhauses an der Hamburger Straße ein neuer Edeka-Markt eröffnet. Als “Markt der Generationen” soll sich dieser an den
Bedürfnissen älterer Menschen und Behinderter orientieren, u.a. durch extrabreite Gänge und Lupen an den Preisschildern. Außerdem werden einige Erinnerungen an die ehemalige Brauerei in den
Neubau integriert. 4. Februar 2011: Am ehemaligen Hebbelbad haben die Abrissarbeiten begonnen. Das nach 1980
geschlossene und zur Ruine verfallene Hallenbad wurde als nicht sanierungsfähig eingestuft. An seiner Stelle sind nun Einfamilienhäuser sowie ein größeres Wohnhaus zur Hebbelstraße geplant.
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