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Der Innere Katholische Friedhof, auch als Alter Katholischer Friedhof bezeichnet, wurde auf Grund eines Dekrets August des Starken vom 2. Oktober 1720 an der Friedrichstraße angelegt. Ursprünglich
sollte er nur als Begräbnisplatz für die Angehörigen des Hofstaates der Gemahlin seines Sohnes, Maria Josepha von Österreich dienen, wurde jedoch 1723 für alle Katholiken des Hofes freigegeben. Ab 1738 durfte hier jeder
Bürger katholischen Glaubens beerdigt werden. Deshalb machten sich bereits 1740 und 1742 Erweiterungen erforderlich. Bereits kurz nach Einweihung des
Friedhofs entstand das Torhaus (Foto links) an der Friedrichstraße, in dem sich auch die Wohnung des Totenbettmeisters befand. Der Bau
einer Kirche oder Kapelle war in der Konzession des Kurfürsten zunächst ausdrücklich ausgeschlossen worden, um die protestantische Bevölkerungsmehrheit nicht zu
provozieren. Erst nach Einbeziehung von Teilen des früheren Menageriegartens wurde eine kleine Kapelle errichtet, die am 7. September 1742 geweiht wurde. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie bei einem Umbau 1914/17
(Foto rechts unten). In der Apsis fand eine von Balthasar Permoser als eigenes Grabmal geschaffene Kreuzigungsgruppe Aufstellung. An der Außenfassade
befinden sich weitere künstlerisch bedeutsame Grabplatten aus dem 19. Jahrhundert. Links und rechts des Haupteingangs erinnern Votivsteine an Angehörige des sächsischen Königshauses.
Wegen seiner zahlreichen künstlerisch bedeutsamen Grabplastiken sowie der Vielzahl hier
beerdigter prominenter Persönlichkeiten stellt der Innere Katholische Friedhof heute ein wertvolles historisches Denkmal dar. Neben Hofbeamten und katholischen Geistlichen fanden
hier auch viele ausländische Katholiken, die mit Dresden in Verbindung standen, ihre letzte Ruhestätte. Dazu gehören insbesondere italienische und französische Kaufleute sowie nach dem
Aufstand von 1830/31 nach Sachsen emigrierte Polen. Hinzu kommen die Gräber bedeutender Künstler wie Carl Maria von Weber und Gerhard von Kügelgen sowie des Bildhauers Franz
Pettrich, der zahlreiche Grabsteine für den alten Katholischen Friedhof schuf. Einige Grabstellen wurden in jüngster Zeit saniert. Hinzu kommen mehrere neu geschaffene Gedenksteine und -tafeln für verschwundene
Gräber wie z.B. die der Shakespeare-Übersetzerin Dorothea Tieck (1799-1841), des Bildhauers Lorenzo Matielli (1687-1748), des Komponisten Jan Dismas Zelenka und des Lautenisten der Hofkapelle Sylvius Leopold Weiß
(1687-1750). Bedeutende Grabstellen (Auswahl):
Aufgrund der Vielzahl von historisch interessanten Grabstellen kann hier nur eine Auswahl genannt werden. Die
Beschreibung erfolgt entsprechend den einzelnen Friedhofsbereichen, wobei die Felder A-D den älteren, die Felder E
und F den jüngeren Friedhofsteil bezeichnen (Übersichtsplan). Die mit (W) versehenen Gräber befinden sich an der Friedhofsmauer. Feld A:
In diesem Bereich finden sich vor allem Gräber katholischer Geistlicher, die an der Hofkirche bzw. in der Friedrichstadt tätig waren. Eine Gemeinschaftsanlage an der westlichen Friedhofsmauer erinnert an einige von den
Nationalsozialisten ermordete bzw. beim Bombenangriff 1945 ums Leben gekommene Priester, unter ihnen der sorbische Kaplan der Hofkirche Alois Andritzky und der Jugendseelsorger Bernhard Wensch.
Grabstätte |
Todesjahr |
Familiengrabstätte Elsner, eines der bemerkenswertesten Barockgräber des Friedhofes |
um 1750 |
Ignatius Graf von Accoramboni, legte 1739 den Grundstein zur Katholischen Hofkirche (W) |
1793 |
Johannes R. D. Limpacher, histor. bedeutsamer Grabstein, jetzt Grab des Kaplans Schlechter (W) |
1798 |
Franz Herz, Jesuitenpater und Apostolischer Vikar (W) |
1800 |
Ludwig de Sylvestre, Geistlicher, Grabmal von Franz Pettrich (W) |
1816 |
Johannes Aloysius Schneider, Bischof, Apostol. Vikar und Kanonikus von Krakau und Posen (W) |
1818 |
Denkstein mit Kruzifix für Maria Kunigunde, Herzogin zu Sachsen, Tochter Friedrich August II. und Maria Josephas, Äbtissin zu Essen und Thorn |
1826 |
Familiengrabstätte Longo, italienische Kaufleute |
um 1750 |
Antonius Mende, Seelsorger der Prinzessin Kunigunde (W) |
1839 |
Graf Franceschi del Campo, Pfarrer der Hofkirche, Stifter eines Altersheimes (W) |
1844 |
Joseph Dittrich, Bischof von Corycus, Apostolischer Vikar im Königreich Sachsen (W) |
1853 |
Josef Lorbacher, Gründerpräses der Kolpingsfamilie Dresden, Grabstein 1979 erneuert (W) |
1863 |
Johannes Bellermann, Pfarrer zu Dresden-Friedrichstadt, Administrator des Krankenstifts (W) |
1865 |
Ludwig Forwerk, Bischof von Leontopolis, Apostolischer Vikar und Domdechant zu Bautzen (W) |
1875 |
Joseph Weis, Pater, Kaplan an der Katholischen Hofkirche (W) |
1878 |
Hubert Ludwig Titlbach, Pfarrer und Administrator des kath. Krankenstifts der Friedrichstadt (W) |
1880 |
Franz Bernert, Bischof von Azotus, Apostolischer Vikar im Königreich Sachsen, päpstlicher Hausprälat und Thronassistent, Dekan des Domstiftes zu Bautzen (W) |
1890 |
Hermann Blumentritt, Direktor des katholischen Lehrerseminars zu Bautzen (W) |
1900 |
Joseph Plewka, Prälat, königlicher Hofkaplan und Präses des Konsistoriums (W) |
1911 |
Paul Richter, Pfarrer der St. Michaels-Kapelle zu Dresden-Friedrichstadt (W) (Sarkophag vom Grab des Predigers Franz Kreitl (1775) |
1922 |
Alexander Hartmann, Konsistorialpräses, Domdekan zu Bautzen, Apostolischer Pronotar (W) |
1941 |
Priestergruft der Katholischen Hofkirche, u.a. mit den Gräbern der von den Nationalsozialisten ermordeten Priester Bernhard Wensch (1942), Aloys Scholze (1942) und Alois Andritzky (1943)
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Josef Wagner, Organist der Hofkirche, Leiter des Kapellknabeninstitutes |
1965 |
Georg Ahne, Prälat, Generalvikar des Bistums Dresden-Meißen (W) |
1983 |
Familiengrabstätte von Oer, u.a. Alexander von Oer, Rektor des Polytechnikums |
nach 1885 |
Feld B: Dieser Bereich schließt sich nördlich an Feld A an und liegt links vom Hauptweg vor der Friedhofskapelle.
Bemerkenswerteste Grabstelle ist der Sarkophag des Bildhauers Balthasar Permoser. Eine von ihm 1730/31 als eigenes Grabmal geschaffene Kreuzigungsgruppe befindet sich aus Witterungsgründen heute in der Friedhofskapelle.
Ursprünglich stand sie im Freien, wurde 1888 mit Mitteln der Dresdner Kunstgenossenschaft restauriert und 1914 in
einen eigens errichteten Anbau der Kapelle umgesetzt. Weitere Grabdenkmale erinnern an polnische Emigranten, die im 19. Jahrhundert nach Dresden gekommen waren.
Grabstätte |
Todesjahr |
Balthasar Permoser, Bildhauer (Sarkophag), Kreuzigungsgruppe in der Kapelle |
1732 |
Johann Anton Dreissig, Hoforganist, Stifter und Direktor der Dreissigschen Singakademie (W) |
1815 |
Dominikus von Rawicz-Ciecierski, Marschall des polnischen Gouvernements Bialystok (W) |
1828 |
C. W. Friedrich von Schlegel, Historiker, Philosoph und Dichter (W) |
1829 |
Polnisches Kriegergrabmal (W) |
um 1840 |
Kazimierz Walewski Graf von Colonna |
1847 |
Maciey Wodzinski, Senator und Woiwode des Königreiches Polen, Reliefbild von E. Rietschel |
1848 |
Franz Joseph von Hann, Königlich-Sächsischer Rittmeister |
1849 |
Josefa von Puchalska, polnische Emigrantin, Reliefbild von Ernst Rietschel |
1849 |
Mieczyslaw Chodkiewicz, polnischer Eimigrant |
1851 |
Adam von Bojanowicz, Oberst beim Stab des Generalquartieramtes des polnischen Heeres |
1852 |
Franziska Sontag, Schauspielerin und Sängerin (W) |
1865 |
Anton Pusinelli, Arzt, Freund Richard Wagners, Obelisk mit Bildmedaillon |
1878 |
Joseph Tichatscheck, Kammersänger, Ehrenmitglied des Hoftheaters zu Dresden (W) |
1886 |
Giovanni Ercole Torniamenti, Besitzer des “Café Reale” auf der Brühlschen Terrasse (W) |
1890 |
Ferdinand Herschmann, österreichisch-ungarischer Konsul (W) |
1923 |
Familiengrab Huberty, Wandgrab im Art-deco-Stil von Matthias Corr (W) |
um 1925 |
Baron Georg O`Byrn, Kgl.-Sächs. Generalmajor und Kabinettschef, Büste von Georg Wrba (W) |
1942 |
Theo Bauer, Kammervirtuos und Vorsitzender des Tonkünstlervereins |
1945 |
Rudolf Bockelmann, Wagner-Interpret (W) |
1978 |
Willibrord Sprentzel, Prälat, Leiter des Wiederaufbaus der Hofkirche (W) |
1978 |
Feld C: Hier befinden sich die Gräber einiger bekannter Dresdner Künstler, darunter das Grab des Bildhauer Franz
Pettrich (1770-1844), der zahlreiche Grabmale des Inneren Katholischen Friedhofes schuf. Pettrich gilt als bedeutendster Bildhauer des Klassizismus in Sachsen und war Lehrer von Ernst Rietschel. Zu seinen Schöpfungen
gehören die Grabplastiken für den von ihm hoch verehrten Lehrer Giovanni Battista Casanova, ein Bruder des bekannten Abenteurers, und der Sarkophag für seine beiden früh verstorbenen Ehefrauen mit Darstellung einer
schlafenden Frauengestalt. Interessant ist auch das Grab Gerhard von Kügelgens (1772-1820). Der an der Kunstakademie tätige Maler wurde am
27. März 1820 auf dem Heimweg von seinem Loschwitzer Weinberg nach Dresden ermordet und am 30. März im Beisein hunderter Trauergäste feierlich beigesetzt. Die Feierlichkeiten wurden von Caspar David Friedrich in einem
Gemälde festgehalten. Das vermutlich auf einen Entwurf Friedrichs zurückgehende Grabmal musste nach 1945 durch eine originalgetreue Kopie ersetzt werden.
Grabstätte |
Todesjahr |
Giovanni Battista Casanova, Direktor der Kunstakademie, Skulptur von Franz Pettrich |
1795 |
Gerhard von Kügelgen, Historienmaler und Professor an der Kunstakademie |
1820 |
Franz Anton Schubert, Kapellmeister und Kirchenkompositeur (Grabstein erneuert) |
1827 |
Franz Seraph Pettrich und Familie, Bildhauer und Schöpfer zahlreicher Grabdenkmale |
1844 |
Carl Borromäus Alexander von Miltitz, Königlich-Sächsischer Geheimrat und Oberhofmeister |
1845 |
Franz Anton Fincenz von Lorgie, Puppenspieler, Grabstein im Stil des Klassizismus (W) |
1853 |
Joseph Herrmann, Bildhauer, Grabmal mit Bronzemedaillon von C. Schlüter (W) |
1869 |
Carl August Miedke, gen. Krebs, Königl.-Sächs. Hofkapellmeister (W) |
1880 |
Mary Krebs-Brennimg, Pianistin, Kammervirtuosin (W) |
1900 |
Bruno Mann, Architekt, bedeutendstes Jugendstil-Grabmal des Friedhofs |
1910 |
Laura Rappoldi, Pianistin, Professorin der Musik, Liszt-Schülerin, Grab mit Bildnismedaillon |
1925 |
Carl Richard Mebert, Maler, Professor an der Kunstakademie |
1925 |
Johann Czaplewski, Fabrikbesitzer, Reliefbild “Wanderer bei der Rast” (W) |
1941 |
Prof. Dr. Hans Martenstein, Direktor der Hautklinik des Krankenhauses Friedrichstadt (W) |
1945 |
Felder D und G: Unmittelbar rechts des Haupteinganges befinden sich die Gräberfelder D und G mit einigen
interessanten Wandgräbern hochrangiger Militärs sowie Angehöriger polnischer Emigranten.
Grabstätte |
Todesjahr |
Johann Christian Götze, königlicher Bibliothekar, Entdecker der Maya-Handschrift (W) |
1749 |
Johann George Chevalier des Saxe, Generalfeldmarschall, Sohn August des Starken (W) |
1774 |
Johann Graf Renard, wertvolles Barockgrabmal mit militärischen Insignien (W) |
um 1770 |
Franz Seydelmann, Kapellmeister und Komponist |
1806 |
Friederike Louise Marquise Piatti, geb. von Erdmannsdorf, sowie weiterer Mitglieder der Familie, Grabsteine aus der Werkstatt von Franz Pettrich (W) |
1825 |
Waleria Maria Gräfin Bielinska, Sarkophag mit schlafendem Kind von Franz Pettrich (W) |
1830 |
Kazimierz Brodzinski, polnischer Nationaldichter (W) |
1835 |
Stanislaw von Skarbek-Woyczynski, polnischer Divisionsgeneral (W) |
1837 |
Jadwiga This, polnische Emigrantin, Grabplastik einer Frau von Franz Pettrich |
1842 |
Hyppolit von Wilson, Oberst der polnischen Armee |
1853 |
Joanna Cieszkowska, Sarkophag mit Porträtmedaillon |
1854 |
Roman Zmorski, polnischer Dichter (W) |
1867 |
Gioacchino Vestri, Sänger der Königlichen Hofkapelle |
1883 |
Maximilian von Dziembowski, Königl.-Sächs. Generalleutnant, Grabplastik von Franz Pettrich (W) |
1901 |
Ernst Hottenroth, Bildhauer und Professor, Sarkophag mit Inschrifttafel |
1908 |
Familiengrabstätte Henseler-Buntkirchen, Wandgrab mit Plastik des “Guten Hirten” (W) |
um 1920 |
Johann Georg von Sachsen, Historiker, Bruder des letzten sächs. Königs (W) |
1938 |
Feld E: Gräberfeld E befindet sich auf der linken Seite der Friedhofskapelle. Bekanntestes Grab ist der Stein des
Zauberkünstlers Bartolomeo Bosco, der seit den 60er Jahren von Freunden der Zauberkunst erneuert und gepflegt wurde. Eine Gedenktafel zeigt die Insignien seiner Kunst, Becher, Kugel und Zauberstab.
Grabstätte |
Todesjahr |
Felicitas von Lubomirska, geb. Gräfin von Mniszek, gotisches Wandgrab mit Frauenfigur (W) |
1855 |
Anna von Laszkiewicz, geb. Fürstin von Radziwill (W) |
1857 |
Bartolomeo Bosco, Zauberkünstler (Grabstein 1963 erneuert und mit Gedenktafel versehen) |
1863 |
Clemens Habdank Kolaczkowsky, General der polnischen Armee |
1873 |
Ermanegildo Antonio Donadini, Königl.-Sächs. Hofrat, Professor an der Kunstakademie (W) und Ermanegildo Carlo Donadini, Maler und Bildhauer |
1936 1955 |
Leonhard Fanto, Bühnenbildner, schuf die Ausstattung für den “Rosenkavalier” (W) |
1940 |
Bernhard Kubasch, Inspektor des alten Katholischen Friedhofes |
1946 |
Bruno Seener, Maler, Grabstein mit betender Engelsfigur |
1952 |
Feld F: Dieses Feld schließt sich auf der linken Seite der Kapelle an das Gräberfeld E an. Hier liegt u.a. die wohl
bedeutendste Persönlichkeit des Alten Katholischen Friedhofes begraben, der Komponist Carl Maria von Weber (1786-1826). Außerdem finden sich einige künstlerisch interessante Grabstellen im Stil des Art deco. Die
Grabstätte der Familie Weber wurde 1844 von Gottfried Semper entworfen. Initiatoren waren Dresdner Künstler, unter ihnen Richard Wagner, die sich für die Überführung des 1826 in London verstorbenen und in der dortigen
St.-Mary-Kapelle der Moorfieldskirche beigesetzten Komponisten Carl Maria von Weber eingesetzt hatten. Nach
Eintreffen des Sarges konnte dieser am 15. Dezember 1844 auf dem Friedhof beerdigt werden. Später fand hier auch
Sohn Max seine letzte Ruhestätte. Der heutige Grabstein ist eine Kopie, das Original befindet sich im Garten der Webergedenkstätte in Hosterwitz. 2010 wurde zusätzlich eine Gedenktafel für Gottfried Semper angebracht.
Grabstätte |
Todesjahr |
Martin von Zbroski, Churfürstlich-Sächsischer Cavallerie-Capitain |
1792 |
Auguste Charlotte Gräfin von Kielmannsegge, Agentin und Geliebte Napoleons (W) |
1863 |
Max Maria von Weber, Eisenbahningenieur, Biograph seines Vaters (W) |
1881 |
Wilhelm Ferdinand Pauwels, Geheimer Hofrat und Maler, Professor an der Kunstakademie |
1904 |
Familiengrabstätte Liebsch - Seibt - Beger, Jugendstilgrabstein mit Madonnenrelief |
um 1910 |
Wenzel Poech, Königlich-Sächsischer Bergrat, spätklassizistischer Grabstein |
1918 |
Familiengrab Nägele, Wandgrab im Art-deco-Stil mit weiblicher allegorischer Figur (W) |
um 1925 |
Familiengrab Knauer, Wandgrab mit Mosaikbild “Zum Licht wanderndes Paar” im Art-deco-Stil |
um 1925 |
Familiengrab Hofmann - Wagner, Wandgrab mit Pflanzenornamenten |
um 1925 |
Familiengrab Knauer, u.a. Heinrich Knauer, Pauker der Staatskapelle; Bruno Knauer, Musiker |
1947/1977 |
Kurt Striegler, Kapellmeister und Komponist, Grabmal mit weiblicher Figur (um 1900) |
1958 |
Theodor Blumer, Kapellmeister, Komponist und Musikpädagoge (W) |
1964 |
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